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Gästebuch


by Tanja Ehlers

Aus zeitlichen Gründen leider in diesem Jahr etwas verspätet, aber besser spät als nie :-). Hier nun also auch diesmal wieder einen Jahresrückblick von uns, vor allem aber natürlich von unseren Tieren.

Das Jahr hielt viel für uns bereit. Höhen wie auch Tiefen. Doch das gehört einfach dazu, jeder der Tiere hat, kennt dies!

Begonnen hat es wie immer mit der Hengstkörung. Erneut konnte ein Sohn unseres FN-Bundessiegers Prince v.d. wijzend gekört werden und dazu die Siegerschärpe mit nach Hause nehmen. Mehr als gespannt warten wir auf den ersten Fohlenjahrgang von Schalenburgs Pik Bube, vereint er doch die besten Blutlienen der Minizucht miteinander.


Doch mit der Nachzucht weiter zu machen bedeutet auch, so schwer es einem fallen mag, gute Zuchttiere gehen zu lassen. Es ist uns alles andere als leicht gefallen Prince zu verkaufen! Er ist nicht nur ein Hengst mit Ausnahmequalität, mit einen überragenden Nachzucht sondern dazu ausgestattet mit einem äußerst liebenswürdigen Charakter. Umso glücklicher sind wir, dass wir ihn in besten Händen wissen! An dieser Stelle nochmal ganz viel Spaß mit diesem tollen Hengst!



Und wie es dann manchmal so ist....
Am Tag der Abholung von unserem Prince schmiss sich unser Opa Balduin immer wieder zu Boden. Sollte es eine Kolik sein?! In all den Jahren bei uns war Balduin nie krank. Umso besorgter waren wir um ihn. Wir haben ihn natürlich sofort nach Hause in den Stall geholt und den Tierarzt informiert. Zum Glück schlugen die Medikamente gut an. Allem anschein nach hatte er schlicht “vergessen” zu trinken. Wie es manchmal so ist mit den älteren Herrschaften. Mit nun bald 30 Jahren kann sowas dann wohl mal vorkommen.
Balduin erholte sich ein Glück schnell und durfte den Sommer nochmal wieder sein Glück bei den Stuten versuchen. Und was sollen wir sagen, allem anschein nach, wird er auch in diesem Jahr wieder Vater. Was für ein Hengst!



Wie immer ist das Frühjahr bzw. der Frühsommer eine ganz besondere Zeit bei uns. In der Regel trifft man uns leicht übernächtigt, ja vielleicht sogar ein wenig getsresst an, doch das macht nichts, wir lieben unser Hobby!
Es ist nach all den Jahren noch immer ein ganz besonderes Ereignis wenn eine Geburt beginnt. Zwischen Hoffen und Bangen durchleben wir gemeinsam mit unseren Tieren diese Zeit.
Es ist nicht immer leicht, wenn man sich die Nacht um die Ohren schlägt, denn der Wecker klingelt für uns alle gnadenlos in der Früh. Doch wir lieben diesen Zeitabschnitt und so kann uns der Schlafmangel auf Zeit ganz sicher nicht kleinkriegen ;-).



Immer wieder unbezahlbar, die Momente mit den ganz Kleinsten. Vor allem aber auch, das Vertrauen, welches uns unsere Stuten entgegen bringen.



Das nicht immer alles rund läuft kann sich sicher jeder denken. Doch wir halten zu unseren Tieren, in leichten wie in schweren Zeiten!
Komtess war den Winter über erkrankt und konnte daher ihr ungeborenes Fohlen nicht optimal versorgen. Als die Kleine zur Welt kam war sie super klein, mager und eher schwächlich, jedoch ausgestattet mit einem starkem Willen. Wir mussten sie die ersten Mal aus der Flasche tränken, da ihr die Kraft fehlte um bei ihrer Mutter zu saugen. Mit jedem Mal wurde die Kleine stärker, versuchte immer wieder selbst ihr Glück und siehe da, es gelang :-).



Sie entwickelte sich zu einem ganz normalen, kräftigem Fohlen.
Hierrüber freuen wir uns sehr, wirkte sie zu Beginn doch so zerbrechlich.



Veränderungen müssen nicht schlecht sein!
So kommt es, dass ich (Tanja) in 2016 (wie auch 2017) aus beruflichen Gründen nur begrenzt an Veranstaltungen teilnehmen kann. Doch können die Ponys da ja nichts dafür, sie wollen natürlich auch weiterhin aktiv an den Zuchtschauen teilnehmen. So kam es, dass Malrey und Melody im vergangen Jahr erstmalig mit Heiner los mussten zum Championat. Scheint so schlecht nicht geklappt zu haben mit der neuen Teamzusammenstellung; Platz 1! Besser gehts nicht :-).



Freude!
Das ist es was uns all die Arbeit vergessen lässt!



Und Vertrauen!
Jasmina und unsere erst 2 jähr. Kaja. Momente wie diese - unbezahlbar!
Das Bild ist auf der Bundesschau in Bad Harzburg entstanden, in fremder, aufregender Umgebung....



“Kinderreiten” war so eine Idee....
Neben unseren großen Reitshettys haben wir unsere ganze Rentner-Minis eingebunden. Und es war die beste Entscheidung überhaupt. Die Tieren freuen sich riesig auf “ihre” Kinder. Genießen die Aufmerksamkeit.
Es ist immer wieder schön zu sehen wie die Kinderaugen zu leuchten beginnen wenn sie ihr Pony holen und wie dann auch die Ponys die Ohren spitzen, wenn sie merken, dass SIE geholt werden und es wieder los geht.



Faiza und Jasmina machten sich richtig gut, vom Führzügel ging es hoch in den Reiterwettbewerb, nur weiter so ihr zwei!



Das Jungvolk genießt den Sommer. Hier unsere Lieblinge die Füchse :-).


Den Sommer über waren wir wochenlang “on Tour”. Gehetze von einer Schau zur nächsten. Auslassen wollten wir aber auch kein, zu viel Spaß macht es uns dann doch wieder ;-)
Privatleben haben wir auch - manchmal. 30 jähr. Hochzeitstag musste aber nun wirklich gefeiert werden. Den weißen Hosen nach zu Urteilen auf jeden Fall auch nach eine Ponyschau -klar oder?



Und wenn wir schonmal kurz von den Tieren weg kommen; DANKE an ALLE die uns das ganze Jahr über unterstützen. Vor allem an dieser Stelle nochmals an unsere gesamte Familie. Egal ob während der Erntezeit oder der Geburten oder der Schauzeit oder oder, ihr seit immer mit helfender Hand zur Stelle, nur das macht all dies für uns möglich. Danke.


Der Herbst...
Zeit des Wandels, der Veränderung.
Es kehrt Ruhe ein. Die Herden trennen sich, kommen neu zusammen, werden zu wenigen großen Herden. Die Tiere lieben dies, endlich wieder alle Freundschaften auffrischen! Toben über all unser Land. Ein unglaublicher Moment, wenn sie alle zusammen stehen und regsitrieren, dass nun wieder eine neue Zeit beginnt, gemeinsam!





Und auch die Kühe wissen was der Herbst bedeutet. Für sie nicht immer das Beste :-/. Es ist die Zeit des Kälberverkaufs. Die Mütter leiden doch immer sehr unter der Trennung ihrer Kälber, doch es hilft ja alles nichts. Diese Dame ist mehrfach über diverse Zäune gesprungen (im Ürbigen fehlerfrei!) nur um zu dem Stall zu gelangen, in dem sie ihr Kalb das letzte Mal sah (wurde von dort verladen). Wir ließen sie dann so lange dort bis sie sich endgültig davon überzeugt hatte, dass da wirklich nur noch Ponys waren...
Nur mal zum Vergleich; eine Stute trauert nach dem Absetzen meist so 1-2 Tage, eine Kuh in der Regel 1 Woche! Wobei die Stute ab und an mal wiehert. Die Kuh dagegen permanent rastlos die Weide absucht, dabei laut muhend -  das Fressen zeitweise einstellend. Wahnsinn!



In diesem Jahr haben uns wieder ein paar tolle Ponys verlassen und sind zu tollen neuen Besitzern gezogen. Genauso sind auch wieder Ponys bei uns eingezogen.
Ganz besonders gefreut hat uns dabei die Rückkehr von Glücksfee! Sie ist einfach ein “Herzenspony”.
Und tatsächlich ist es so, als wäre sie nie weg gewesen (obwohl sie bereits als Absatzfohlen auszog). Sie hat sich unverzüglich wieder in die Herde intigriert :-).




Und was macht man so zu Weihnachten?
Klar nochmal ne Runde los mit den Kiddis und Ponys :-).